Viele Händler und Verkäufer fragen
sich oft,
wie man am besten und am schnellsten seine Ware an den Mann bzw. die
Frau bringen kann. Der erst Schritt in die richtige Richtung ist das Nachdenken
über das Neuromarketing. Es ist nämlich gar nicht so schwer, die Menschen, die
in Kauflaune ein Geschäft nach dem anderen betreten, zum Kaufen zu animieren.
Man muss nur wissen, wie der Kunde so tickt und die Reize der Werbung richtig
einsetzen. Dabei kommt Neuromarketing ins Spiel. Wenn ein Verkäufer seinen
jungen Kunden coole Klamotte verkaufen will, wird er niemals einen Erfolg
haben, indem er klassische Musik in seinem Laden abspielt. Da wäre es schon
viel sinnvoller, die junge Kundschaft mit ihrer Lieblingsmusik zu locken. Oder
noch besser:
Die Jugend von heute kann die Kleidungsstücke ihrer Lieblingsmarke
an ihren Lieblingsstars in den angesagten Seifenopern bewundern. Mit dem
Neuromarketing kann man aber viel weiter und raffinierter gehen. Wenn man zum
Beispiel im Kino, während eines Films, immer mal wieder eine bestimmte Marke
eines Erfrischungsgetränks für den Zehntel einer Sekunde zeigt, steigt auch der
Verkauf der Limonade.
Dabei merken die Zuschauer nicht mal, dass man ihnen
Werbung aufgezwungen hat, während sie sich einem Liebesfilm voll und ganz
hingeben. Und genau das will jeder Verkäufer mit Hilfe von
Neuromarketing erreichen. Unser Gehirn nimmt Dinge wahr, bei denen wir nicht mal wissen, dass
wir sieh wahrgenommen haben.
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